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Zusatzlogo: Gezeichnetes Kind springt auf farbigen rechteckigen Blöcken.

Wie gelingen bedarfsgerechte Öffnungszeiten?

Erfahrungen aus dem Bundesprogramm „KitaPlus“

Im Bundesprogramm „KitaPlus“ ist das dritte Arbeitspapier der programmbegleitenden Evaluation erschienen. Es thematisiert, wie bedarfsgerechte Öffnungszeiten für alle Beteiligten gelingen können: für die Familien, für die Kita und für die Kinder. In Fallstudien wurde erfasst, wie die Modellvorhaben vor Ort die Ziele des Bundesprogramms umsetzen.

Wie kann zum Beispiel durch erweiterte Öffnungszeiten familiärer Alltagsstress gemindert werden? Wie kann die Work-Life-Balance der pädagogischen Fachkräfte im Blick behalten werden? Wie kann die Eingewöhnung in die erweiterten Betreuungszeiten mit den Kindern gestaltet werden? Das Arbeitspapier zeigt auf, wie Familien und pädagogische Fachkräfte in der Praxis damit umgehen, welche Erfahrungen sie gemacht haben und welche Lösungsansätze entwickelt wurden.

Weitere Ergebnisse wurden zuvor im ersten und zweiten Arbeitspapier veröffentlicht. Das erste Arbeitspapier gibt einen Überblick über den Forschungsstand zur Kinderbetreuung in erweiterten Öffnungszeiten und zeigt die fachlichen und gesellschaftspolitischen Grundlagen des Bundesprogramms auf. Im zweiten Arbeitspapier wurden die konkreten Pläne der geförderten Modellvorhaben zur Umsetzung der erweiterten Öffnungszeiten analysiert.

Mit der programmbegleitenden Evaluation des Bundesprogramms „KitaPlus“ wurden die Univation GmbH und das Institut für den Situationsansatz (ISTA) in der INA gGmbH beauftragt. Als Projektleiterinnen sind Susanne Giel (Univation GmbH) und Katrin Macha (ISTA) für die Steuerung und Konzeption der Evaluation zuständig. Ihre beiden Teams kooperieren eng verzahnt. Im Interview geben Susanne Giel und Katrin Macha einen Überblick über die interessantesten Ergebnisse und das Vorgehen bei der Evaluation.Im Bundesprogramm „KitaPlus“ ist das dritte Arbeitspapier der programmbegleitenden Evaluation erschienen. Es thematisiert, wie bedarfsgerechte Öffnungszeiten für alle Beteiligten gelingen können: für die Familien, für die Kita und für die Kinder. In Fallstudien wurde erfasst, wie die Modellvorhaben vor Ort die Ziele des Bundesprogramms umsetzen.

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